
"Was gibt es Neues?" Das ist eine ewig interessante in die Breite gehende Frage. Ich möchte mich stattdessen mit der Frage: "Was ist das Beste?" befassen, eine Frage die in die Tiefe geht." (Robert Prising)

BIO
Noch nie waren die Beschaffenheit und Qualität von Lebensmitteln stärker im Blickfeld der Öffentlichkeit. Die Ansprüche der Konsumenten an Sicherheit und Qualität von Obst und Gemüse steigen von Jahr zu Jahr und die Anfrage nach biologischen Produkten wird immer größer.
Die stets wachsende Beliebtheit verdankt die Bio-Ware sicherlich den Lebensmittelskandalen in der Vergangenheit. Ein steigendes Umwelt- und Ernährungsbewusstsein hat dazu geführt, dass das verstärkte Angebot am Markt den Absatz an biologischen Lebensmitteln ständig wachsen lies.
Die Qualitätsanforderungen und die rechtlichen Vorgaben für Betriebe sind enorm hoch. Der gerechte Anbau von Bio-Produkten ist nur durch strikte Einhaltung gesetzlicher Auflagen möglich: Die EU Norm 2092/91 hat bestimmt Gutes beigetragen um die Mindestanforderungen eines Bio-Produktes zu regeln. Die Einführung des Bio-Siegels hat dem Konsumenten noch mehr Klarheit gebracht, denn wo Bio draufsteht, muss auch Bio drin sein. Nur durch solche Vorschriften kann das Vertrauen der Konsumenten weiterentwickelt werden und die Glaubwürdigkeit der Produkte und damit letzten Endes der dauerhafte Erfolg erhalten bleiben.
Die von uns vermarkteten Bio-Produkte sind zurzeit noch in der Anzahl begrenzt.
In den ersten Jahren nach einer Umstellung auf biologischen Anbau muss die Ware zunächst als konventionelle Ware vermarktet werden. Erst in den darauf folgenden Jahren können die Ernten aus Betrieben, die sich in der Umstellung befinden, mit der Benennung Öko-Ware kennzeichnen und entsprechend vermarktet werden. Die Umstellung von normaler auf Bio-Produktion benötigt schon 3-5 Jahre, ohne alle übrigen Schwierigkeiten zu berücksichtigen.